Wir haben den Geburtstag unserer Tochter hier gefeiert.
Die Anlage ist wirklich sauber, modern und sehr schön gestaltet – das hat uns gut gefallen.
Allerdings gibt es einige wichtige Punkte, die ich ansprechen möchte:
Wenn man auf der Website den Bereich „Geburtstag feiern“ sieht, erwartet man als Kunde konkrete Angebote oder Pakete – idealerweise mehrere Optionen, aus denen man die passende auswählen kann. Das war hier leider nicht der Fall.
Auch am Telefon, als ich erwähnt habe, dass es sich um einen Kindergeburtstag mit 6 Kindern handelt, wurde uns kein spezielles Angebot oder Gruppentarif vorgeschlagen. Die Buchung wurde so behandelt, als würden einfach 6 einzelne Kinder kommen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Zeit: 2 Stunden sind für einen Kindergeburtstag sehr knapp. In dieser Zeit sollen die Kinder spielen, essen und feiern – das ist kaum realistisch. Besonders wenn zusätzlich Essen vor Ort bestellt wird, bleibt nur wenig Zeit für das eigentliche Springen.
Am Ende hatten die Kinder das Gefühl, dass sie nicht genug spielen konnten, und der Geburtstag verging sehr schnell.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, das Konzept zu überdenken. Zum Beispiel könnte man Angebote schaffen, bei denen bei einer Tischbestellung ab einem bestimmten Betrag zusätzliche 1–2 Stunden Spielzeit inkludiert sind. In diesem Fall hätten die Kinder ausreichend Zeit zum Spielen, und gleichzeitig würden vermutlich auch mehr Speisen und Getränke bestellt werden. Dadurch könnte sich auch der Gesamtumsatz erhöhen.
Ich denke, dass es sich lohnt, die Organisation von Kindergeburtstagen noch einmal zu überarbeiten, damit die Kundenorientierung mit der schönen Anlage mithalten kann. So kann JumpUp nicht nur optisch überzeugen, sondern auch ein Ort sein, an den man gerne zurückkommt und den man weiterempfiehlt.
Update nach der Antwort des Unternehmens:
Vielen Dank für Ihre Antwort sowie für den Gutschein bzw. die Ermäßigung für unseren nächsten Besuch – das weiß ich sehr zu schätzen.
Allerdings möchte ich einige Punkte ansprechen.
Die Realität ist, dass Kinder sich während einer Geburtstagsfeier nicht strikt an feste Essenszeiten halten können. Es ist ganz normal, dass sie nach 30–40 Minuten Springen eine Pause machen, etwas essen und danach wieder weiterspielen möchten. Genau so war es auch bei uns – die Kinder waren nach zwei Stunden Springen noch nicht bereit zu essen, was meiner Meinung nach völlig normal ist.
In diesem Zusammenhang ist es problematisch, dass die Pausenzeit (z. B. fürs Essen) vollständig als Sprungzeit berechnet wird. Vielleicht wäre es sinnvoll, ein flexibleres System einzuführen, bei dem die tatsächliche Nutzungszeit der Trampoline erfasst wird – zum Beispiel durch Armbänder oder ein ähnliches System, das aktive und pausierende Zeiten unterscheidet.
Außerdem möchte ich anmerken, dass wir im Voraus nicht darüber informiert wurden, dass auch Pausen in die gebuchte Zeit eingerechnet werden. Ich würde Sie bitten, Ihre Mitarbeitenden entsprechend zu informieren, damit solche wichtigen Informationen direkt beim Bezahlen transparent kommuniziert werden.
Zusätzlich habe ich eine Frage: Warum wurde unser Besuch nicht als Gruppenbuchung abgerechnet, sondern jede Person einzeln? Das war für mich nicht ganz nachvollziehbar.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ich hoffe sehr, dass dieser Hinweis zur Verbesserung des Services beitragen kann.
Trampolinpark Cottbus
Von Alina Kalinka
am 23. März 2026