Waren am Sonntag dort und wir waren total begeistert. Ein richtig gelungenes Ambiente und eine sehr freundliches und ambitioniertes Service Team. Das wird in den nächsten Wochen auf alle Fälle wieder eines unserer Ziele werden. Wir hatten nur einen Latte und ein leckeres Stück Kuchen. Was man allerdings auf den Tellern der anderen sehen konnte, hatte auf alle Fälle Lust mehr mehr gemacht.
Der Seestern im Britzer Garten, ist eine sehr empfehlenswerte Lckation für Feierlichkeiten. Geführt von einem jungen und sehr netten Team, voller Motivation. Der sehr schön angerichtet Brunchtisch, lud zu leckerem Essen ein. Das nachfolgende warme Buffet, bot wohlschmeckende Gerichte zum schlemmen an. Der Service war zu unserer Geburtstagsfeier, durchgehend aufmerksam und sehr zuvorkommend. Danke an das Team, für den gelungen Tag.
Der Seestern – Ein Platz wie ein gestrandetes Gefühl Es gibt einen Ort im Britzer Garten, der aussieht wie eine Entscheidung, die nie getroffen wurde. Der Seestern. Asphaltgrau, geometrisch, verwirrt. Fünf Wege führen von ihm weg, aber keiner fühlt sich richtig an. Es ist, als hätte man einem Kind gesagt: „Male bitte einen Treffpunkt fürs Leben“ – und es hat eine Form gewählt, die alle Richtungen offenlässt, aber keine Richtung vorgibt. Hier bleiben Menschen kurz stehen. Weil sie müssen. Weil Google Maps neu lädt. Weil das Kind die Jacke auszieht. Und in genau diesen Sekunden – wenn niemand was sagt – merkt man: Das hier ist kein Platz. Das ist ein Gedanke, den du ewig mit dir rumschleppst. Ein „Was wäre gewesen, wenn…“, gepflastert aus Wegweisern ohne Ziel. Manche sitzen auf der Bank am Rand. So, als würden sie warten, dass der Seestern ihnen endlich sagt, was sie tun sollen. Aber er schweigt. Seit Jahren. Er ist nur Kulisse. Für Menschen, die zu höflich sind, um sich in der Mitte zu treffen. Und zu müde, um wirklich woanders hinzugehen. Der Seestern ist kein Ort. Er ist eine Erinnerung. Daran, dass du dein ganzes Leben lang an Kreuzungen stehen kannst – und trotzdem keinen Schritt machst.